SOZIALER LANDKREIS

FÜR SOZIALE GERECHTIGKEIT UND EIN GUTES MITEINANDER

Linke Roßtal / Linke Fürth Sozial

Die Bedürfnisse der Menschen unseres Landkreises müssen wieder über die Interessen von Unternehmen gestellt werden. Wir wollen kleine und mittelständische Betriebe vor Ort stärken. Gleichzeitig sollen Aufträge aus kommunaler Hand nur an Firmen vergeben werden, die Löhne nach Tarif zahlen.

Der massiv fehlende günstige Wohnraum soll durch kommunale oder genossenschaftliche Bauträger geschaffen werden. Die ländliche Grundversorgung gehört in die Öffentliche Hand und muss ausgebaut werden.

Kommunale Hilfsangebote für sozial Benachteiligte müssen ausgebaut werden und sich an deren Bedürfnissen orientieren. Die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), wie zum Beispiel die Übernahme von Vereinsbeiträgen, müssen niedrigschwelliger zugänglich sein. Hier sollte das „Nürnberger Modell“ als Orientierung dienen, welches Gutscheine ausgibt. Somit kann sichergestellt werden, dass möglichst viele Anspruchsberechtigte die Leistungen abrufen können und nicht an den bürokratischen Hürden scheitern.

An allen Schulen im Landkreis sind ausreichend Sozialarbeiter*innen einzusetzen. So soll allen Kindern und Jugendlichen ein niederschwelliger Zugang zu Hilfen, beispielsweise des Sozial- oder des Jugendamtes ermöglicht werden. Gleichzeitig wird damit das Lehrpersonal entlastet und kann sich wieder stärker seiner Hauptaufgabe widmen. Auch eine bessere Ganztagsbetreuung in Form von Kitas, Horten und ganztägigen Schulangeboten ist dringend notwendig.

Linke Roßtal / Linke Fürth Sozial

Die Bedürfnisse der Menschen unseres Landkreises müssen wieder über die Interessen von Unternehmen gestellt werden. Wir wollen kleine und mittelständische Betriebe vor Ort stärken. Gleichzeitig sollen Aufträge aus kommunaler Hand nur an Firmen vergeben werden, die Löhne nach Tarif zahlen.

Der massiv fehlende günstige Wohnraum soll durch kommunale oder genossenschaftliche Bauträger geschaffen werden. Die ländliche Grundversorgung gehört in die Öffentliche Hand und muss ausgebaut werden.

Kommunale Hilfsangebote für sozial Benachteiligte müssen ausgebaut werden und sich an deren Bedürfnissen orientieren. Die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), wie zum Beispiel die Übernahme von Vereinsbeiträgen, müssen niedrigschwelliger zugänglich sein. Hier sollte das „Nürnberger Modell“ als Orientierung dienen, welches Gutscheine ausgibt. Somit kann sichergestellt werden, dass möglichst viele Anspruchsberechtigte die Leistungen abrufen können und nicht an den bürokratischen Hürden scheitern.

An allen Schulen im Landkreis sind ausreichend Sozialarbeiter*innen einzusetzen. So soll allen Kindern und Jugendlichen ein niederschwelliger Zugang zu Hilfen, beispielsweise des Sozial- oder des Jugendamtes ermöglicht werden. Gleichzeitig wird damit das Lehrpersonal entlastet und kann sich wieder stärker seiner Hauptaufgabe widmen. Auch eine bessere Ganztagsbetreuung in Form von Kitas, Horten und ganztägigen Schulangeboten ist dringend notwendig.

Linke Roßtal / Linke Fürth Sozial

Die Bedürfnisse der Menschen unseres Landkreises müssen wieder über die Interessen von Unternehmen gestellt werden. Wir wollen kleine und mittelständische Betriebe vor Ort stärken. Gleichzeitig sollen Aufträge aus kommunaler Hand nur an Firmen vergeben werden, die Löhne nach Tarif zahlen.

Der massiv fehlende günstige Wohnraum soll durch kommunale oder genossenschaftliche Bauträger geschaffen werden. Die ländliche Grundversorgung gehört in die Öffentliche Hand und muss ausgebaut werden.

Kommunale Hilfsangebote für sozial Benachteiligte müssen ausgebaut werden und sich an deren Bedürfnissen orientieren. Die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), wie zum Beispiel die Übernahme von Vereinsbeiträgen, müssen niedrigschwelliger zugänglich sein. Hier sollte das „Nürnberger Modell“ als Orientierung dienen, welches Gutscheine ausgibt. Somit kann sichergestellt werden, dass möglichst viele Anspruchsberechtigte die Leistungen abrufen können und nicht an den bürokratischen Hürden scheitern.

An allen Schulen im Landkreis sind ausreichend Sozialarbeiter*innen einzusetzen. So soll allen Kindern und Jugendlichen ein niederschwelliger Zugang zu Hilfen, beispielsweise des Sozial- oder des Jugendamtes ermöglicht werden. Gleichzeitig wird damit das Lehrpersonal entlastet und kann sich wieder stärker seiner Hauptaufgabe widmen. Auch eine bessere Ganztagsbetreuung in Form von Kitas, Horten und ganztägigen Schulangeboten ist dringend notwendig.

PARTEI ERGREIFEN

MITGLIED FÜR EINE GUTE, SOZIALE UND GERECHTE ZUKUNFT WERDEN!

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